Kai Grönke über Bürgermeisterkandidatin Sandra Röse

10. Mai 2019

Pressesprecherin Margret Lueßen im Gespräch…
Heute mit dem Fraktionsvorsitzenden Dr. Kai Grönke

Seit dem 22. Januar läuft der Wahlkampf für die Bürgermeisterwahl in Oyten auf Hochtouren. Gemeinsam habt ihr schon viele Jahre Rats- und Fraktionsarbeit hinter Euch. Für Dich war sie von vornherein die Nummer 1. Du kennst ihre Ansichten, Du kennst ihre Ziele, Du kennst auch ihr Vorzüge und vielleicht auch ihre Schwächen.
Warum glaubst Du, dass Sandra genau die richtige Bürgermeisterin für Oyten ist?

    Eine Bürgermeisterin Sandra Röse wird Oyten und seinen Ortsteilen gut tun. Denn Sandra stellt die richtigen Fragen, ist bereit quer zu denken und offen für neue Ideen. Ein bequemes „weiter so“ wird es mit ihr nicht geben. Das ist auch gut so. Denn eine wirtschaftlich starke Gemeinde mit einer guten sozialen Infrastruktur darf auf die Fragen der Zukunft nicht die Antworten der Vergangenheit geben.

Was wird anders werden, wenn Sandra die Wahl für sich entscheiden kann und für die nächsten sieben Jahre Bürgermeisterin in Oyten?


    Mit Sandra Röse als Bürgermeisterin werden Verwaltung und Politik in der Gemeinde erlebbarer werden – mittendrin statt nur dabei. Sie hat sich Transparenz und mehr Bürgerbeteiligung auf die Fahnen geschrieben. Die Menschen werden zukünftig besser die Abläufe und Entscheidungen in Verwaltung und Politik verstehen können, und sie werden sich an den unterschiedlichsten Stellen einbringen können.

Sandras Wahlkampf setzt sich sehr ab, von den Wahlkämpfen ihrer Mitkandidaten. Sie hat mit ihrem Wahlkampf bereits viele Herzen der Oytener gewonnen, allein deshalb, weil sie schon heute die Konfrontation und das Gespräch sucht. Wo liegen Sandras ganz große Stärken?

    Die Stärke von Sandra Röse liegt in ihrer unerschütterlichen Gesprächsbereitschaft. Sie sucht von sich aus den Kontakt zu den Menschen, direkt und ohne Umwege. Sie kann zuhören und ist so ehrlich, auch mal keine Lösung „aus dem Hut zaubern“ zu können. Das macht sie nicht nur menschlich sympathisch, sondern grenzt sie auch auf angenehme Weise von denjenigen ab, die meinen, sie könnten und wüssten schon alles

Ich danke Dir herzlich für dieses Gespräch.
Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zur Wahl. Alle, die denken, dass die Zeit für Veränderung in Oyten gekommen ist, sollten zur Wahl gehen und am 26. Mai ihr Kreuz bei Sandra Röse machen, sie werden es nicht bereuen.

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