Im Gespräch über Bürgermeisterkandidatin Sandra Röse

17. März 2019

Von (Ehe)Mann zu Frau….
Christian Röse im Gespräch mit Pressesprecherin Margret Lueßen

Allmählich sind wir alle mittendrin im Wahlkampf, die Werbemittel sind inzwischen angekommen, die Ideen, die besonders Sandra schon zu Beginn unserer gemeinsamen „Strategiezeit“ hatte, sind mit Leben gefüllt und die ersten „Sofaschnacks mit Sandra haben bereits stattgefunden. In der kommenden Woche soll der Haustürwahlkampf beginnen. Mir begegnen viele Menschen, die neugierig sind auf Sandra, die sich auf einen Austausch mit ihr freuen.
Welche Themen bewegen Sandra im Moment am meisten?

    Nun, es sind die Themen die den Schwerpunkt Ihres Wahlkampfes ausmachen und zu denen auch schon Veranstaltungen und runde Tische stattfinden: Demographischer Wandel, Bürgernähe, Transparenz in der Politik, gute Bedingungen für Unternehmen und ein lebenswertes Oyten für alle Bürgerinnen und Bürger. Hierzu darf man in den nächsten Wochen noch einiges erwarten… Darüber hinaus freut sich Sandra sehr auf den Austausch mit den Menschen in Oyten.

Sie nimmt mit vielen Oytenern Kontakt auf, war inzwischen zu einem Gespräch in einer Biogasanlage und hatte eine Nachtschicht im Pflegeheim. Die nächsten Termine finden mit Handwerkern statt. Handel und Dienstleistung folgen in der Woche darauf. Ich weiß, dass sie sich nach den Terminen noch viele Gedanken macht und diese zu Papier bringt. Wie schafft sie es, diese für sie so ungewohnten Themen in so kurzer Zeit zu reflektieren?

    Diese Frage stelle mir auch immer wieder 🙂 Im Grunde sind es keine wirklich gänzlich ungewohnten Themen, Handel und Dienstleistung zum Beispiel spiegeln Sandra bisheriges Berufslebens wieder, hier ist Sandra quasi Zuhause. Themen wie Pflege und Leben im Alter interessieren Sandra auch aus sehr persönlichen Gründen. Das eigene Interesse an den Themen macht es meiner Meinung nach leichter, gerade weil es zurzeit sehr viel an Informationen zu verarbeiten gilt.>/ul>

    Neulich wurde ich gefragt, ob Sandra Erfahrung hat, Personal zu führen und ob sie überhaupt eine Vorstellung davon hat, Chef einer Verwaltung zu sein. Wie siehst du das?

      Sandra ist seit ich sie kenne in leitenden Positionen mit Personalverantwortung tätig gewesen. Zu Beginn unserer Ehe auch 2 Jahre im „Ländle“ in Süddeutschland. Im Zuge ihrer selbständigen Tätigkeit hat sie dann unter anderem Organisationsstrukturen und Betriebsabläufe optimiert. Die neue Aufgabe stellt natürlich eine andere Herausforderung dar, Sandra bringt die Voraussetzungen dafür auch gleich mit. Sie hat eine klare Vorstellung vom Amt der Bürgermeisterin, sie ist seit vielen Jahren politisch in Oyten aktiv. Fehlende Erfahrung in der Verwaltungsarbeit sehe ich daher auch überhaupt nicht als Nachteil.

    Gerade im Wahlkampf hört man von allen Seiten, dass Bürger sich wesentlich verstandener fühlen, gerade weil Wahlkampf ist und viele Versprechen gemacht werden. Mir ist bekannt, dass Sandra auch über ihren Wahlkampf hinaus plant, mit den Bürgern im Gespräch zu bleiben. Gibt es schon Vorstellung, wie das aussehen könnte?

      Da ist Sandra tatsächlich noch offen für kreative Vorschläge! Sie möchte die Dinge anders machen und auch neue Wege gehen. Es gibt dazu auch bereits einige Ideen. So mag Sandra das Beispiel eines Bürgermeisters, der regelmäßig eine „Bürgersprechstunde“ in der Kneipe des Ortes veranstaltet. Warum sollte so etwas nicht auch in Oyten möglich sein? Um die Menschen zu erreichen, gibt es viele Möglichkeiten und manches muss vielleicht einfach ausprobiert werden.

    Vielen Dank, dass Du Dir auch in dieser Woche wieder Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten. Ich weiß inzwischen, dass viele Leserinnen und Leser jede Woche
    dazukommen und neugierig darauf sind, mehr von Sandra zu erfahren. Ich freue mich auf die nächste Woche.

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