Nina Vogelsang über Bürgermeisterkandidatin Sandra Röse

14. Mai 2019

Pressesprecherin Margret Lueßen im Gespräch…
Heute mit der Ratsfrau Nina Vogelsang (CDU)

Nina, seit fast drei Jahren arbeitest Du mit Sandra Röse zusammen im Gemeinderat, seit Januar diesen Jahres bedingt durch den Wahlkampf sogar noch enger zusammen als zuvor. Mir ist bekannt, dass Ihr beiden Euch in dieser Zeit sogar angefreundet habt. So weiß ich, dass Du Sandra sehr genau kennst.
Was glaubst Du, sind die größten Stärken, die Sandra ins Rathaus mitnehmen wird?

    Als erstes kommt da für mich ihre berufliche Qualifikation, d. h ihr BWL-Studium und die Erfahrung in der Personalführung, die ja bei einer Gemeindeverwaltung mit etwa 250 Beschädigten nicht ganz unwichtig ist. Außerdem ist sie eine engagierte Kommunalpolitikerin, die sich stets ihre eigene Meinung bildet und diese auch vertreten kann. Wie heißt es immer so schön: Sie lässt sich nicht so schnell die Butter vom Brot nehmen!

Als Frau denkt und handelt man naturbedingt anders, als ein Mann. Wo siehst Du gerade diese Weiblichkeit als Vorteil für Oyten?

    Ich möchte keinem Mann zu nahe treten, aber oftmals haben Frauen andere Denkansätze, können gut zuhören und haben eine andere Gesprächskultur. Durch die Wohnzimmerschnacks, bei denen ich Sandra 3 Mal begleitet habe, konnten man sehen, wie gut ein weiblicher Bürgermeister durch die offene und sympathische Art ankommt.

„Unser Mann für Oyten“ ist der Wahlslogan, der für viel Aufregung in der Gemeinde und darüber hinaus sorgt. Mir ist bekannt, dass auch Du Dich sehr dafür eingesetzt hast, genau diesen Satz zu favorisieren. Wie stehst Du nach diesen vielen Diskussionen jetzt zu diesem Satz?

    Ich finde ihn immer noch klasse, auch wenn er viel Nährboden für Diskussionen bietet, aber dies haben wir ja auch beabsichtigt. Sandra möchte zeigen, dass sie keine Null-Acht-Fünfzehn-Kandidatin ist, sondern Dinge anders machen möchte. Natürlich hätte man einen traditionellen Wahlslogan wählen können, aber wäre man dann so richtig auf Sandra aufmerksam geworden!? Ich denke, diese Frage könnte man dann mit einem klaren „nein“ beantworten.

Ich danke Dir herzlich für dieses Gespräch.
Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zur Wahl. Alle, die denken, dass die Zeit für Veränderung in Oyten gekommen ist, sollten zur Wahl gehen und am 26. Mai ihr Kreuz bei Sandra Röse machen, sie werden es nicht bereuen.

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