Ihre CDU-Kandidaten für die Kommunalwahl in Oyten 2011
Wahlprogramm 2011 der CDU Oyten
12. August 2011 | 2 Kommentare
Präambel:
Kommunalpolitik bedeutet für uns Gerechtigkeit und gleiche Würde für jeden Menschen. Der Mensch und die ständige Verbesserung seiner Lebensbedingungen sind Ziel und Mittelpunkt unserer Politik.
Nach diesem Motto haben wir, die Mitglieder der CDU Oyten, gemeinsam ein Programm erstellt, dass uns helfen soll, vorgenanntes Ziel zu erreichen. In ihm finden Sie Aussagen zu wesentlichen Sachbereichen unserer Politik für die kommenden Legislaturperiode und darüber hinaus.
Kommunaler Klimaschutz in Oyten
Klimaschutz mit seinen vielfältigen Ansätzen ist nicht erst seit Fukushima in aller Munde. Seit dem ersten Weltklimagipfel wird dieses Thema immer wieder in die Öffentlichkeit getragen. Die Nationen der Welt haben sich in dieser Zeit unterschiedlich und wechselhaft positioniert, doch kaum ein Land hat sich umweltpolitischen Themen so verschrieben wie Deutschland.
Gesunde Ernährung – direkt vom Erzeuger auf den Tisch
Am 05.07.2011 hatte die CDU Oyten zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel "Gesunde Ernährung – Direkt vom Erzeuger" geladen. Nach der Begrüßung durch den Gemeindeverbandsvorsitzenden Dr. Kai Grönke skizzierte Sandra Röse, Organisatorin der Veranstaltung, den roten Faden des Abends und stellte die Referenten und Direkterzeuger aus Oyten und Umzu kurz vor. Ziel des Abends sollte es sein, gesunde Ernährung zu definieren, Hilfestellung bei der Aufdeckung gesundheitlich fragwürdiger Lebensmittel im Supermarkt zu geben und dann abschließend – als Alternative zum bedenklichen Fertiggericht – aufzuzeigen, was und wo die Oytener direkt vom Erzeuger beziehen können.
Bürgerbefragung in Oyten 2011
Vielfältig waren die Anregungen, präzise die Kritik, konstruktiv die Wünsche – die diesjährige Bürgerbefragung der CDU Oyten zeigt der Politik und ihren Gremien klare Handlungsfelder auf. So sollte der Ausschuß für Umwelt- und Gemeindeentwicklung endlich und zügig die Themen Entlastungsstraße und Ortskernsanierung vorantreiben; der Ausschuß für Wirtschaft und Finanzen ist gehalten, sich für die Förderung des Mittelstandes, mehr Ausbildungsplätze und familiengerechtere Arbeitsplätze einzusetzen; der Sozialausschuß sollte gewährleisten, das die Gemeinde in der künftigen IGS eine gymnasiale Oberstufe und damit die Abituroption anbietet und darüber hinaus die allgemeinen Integrationsbemühungen verstärkt; der Ausschuß für Jugend, Sport und Kultur darf sich eher allgemein gefaßte Aufträge ins Pflichtenheft schreiben: bessere Angebote für Kinder, Jugendliche und kinderreiche Familien.

