Jens Kerber
Listenplatz 21
Das soziale Zusammenleben und der Radverkehr. Beim Miteinander geht es mir besonders um unsere Vereine: Wir engagieren uns alle in Oyten, aber oft nebeneinander statt miteinander. Und beim Radverkehr ist die Lage einfach: Oyten braucht mehr und bessere Radwege. Dafür setze ich mich ein.
Damit Oyten ein Dorf bleibt, in dem alle gerne leben und nicht nur schlafen. Wir liegen nah an Bremen, viele pendeln, und die Gefahr ist real, dass Oyten zur reinen Schlafstadt wird. Dagegen hilft nur eins: ein Ort mit eigenem Leben, mit aktiven Vereinen, Begegnung und Angeboten, die es lohnend machen, den Feierabend hier zu verbringen.
Ich möchte die Zusammenarbeit aller Vereine und Vereinigungen verbessern. Wir leben und engagieren uns alle in derselben Gemeinde und sollten alle dasselbe Interesse haben: eine gute Gemeinschaft. Wenn Vereine sich vernetzen, voneinander wissen und gemeinsame Sache machen, gewinnt ganz Oyten. Und ganz konkret: mehr Radwege, damit man sicher und gern aufs Rad steigt.
Mehr Radwege. Das klingt unspektakulär, verändert aber viel: sichere Schulwege für Kinder, weniger Autoverkehr im Ort, bessere Verbindungen zwischen den Ortsteilen und nicht zuletzt mehr Lebensqualität für alle, die gern draußen unterwegs sind.